Diesmal fing der Tag für die Jugendlichen der Jugendgruppe Stadtmitte uns schon um 7.15 an. Noch teils etwas verschlafen packten sie die Sachen und fuhren mit einem MTW, einem LF und den Abrollbehältern Sozial und Brandübungsanlage an die Listhalle.
Dort angekommen bauten wir auf und sorgten für viel Rauch, aber zum Glück nur mit einer Nebelmaschine in der Brandschutzübungsanlage. Um 11 Uhr kamen dann auch langsam die ersten Kinder und Jugendlichen denen wir das Auto erklärten, sie hineinsitzen ließen oder ihnen zeigten, wie sich Rauch verhält und warum es im Brandfall wichtig ist sich am Boden aufzuhalten.
Dabei zeigten wir ihnen auch, wie wir mit der Wärmebildkamera Personen in dunklen und verrauchten Räumen suchen. Doch nun meinte es der Wetterfrosch nicht mehr gut mit uns: Er ließ es in Strömen regnen. Aber selbst dies konnte einige Kinder nicht davon abhalten uns weiterhin Löcher in den Bauch zu fragen. Durch den Regen zeigte sich nun leider auch ein kleines 2-Uhr-Loch.
In diesem Besuchertief war Zeit für uns geblieben uns einmal umzusehen und die anderen Stände anzuschauen. Schnell fanden die Fußballbegeisterten unter uns eine Beschäftigung: Einen Tischkicker der nicht wie üblich zu zweit bedient wird, sondern zu viert. Schnell hatte sich eine zweite Vierergruppe gefunden gegen die es nun gegen einen Preis zu spielen galt. Die Jugendfeuerwehr konnte dieses mit 6:0; 2:6; 6:3 für sich gewinnen. Andere die sich für Fußball nicht begeistern konnten, versuchten sich auf einem Balken mit Luftkissen. Hier galt es den Gegner mittels überdimensionaler Boxhandschuhen oder Stangen vom Balken zu schucken, dies brachte auf alle Fälle allen Spaß.
Nun war unser Loch aber zum Glück überwunden und es hieß wieder Zeigen, Erklären, Antworten. Immer wieder verfolgten uns Regenschauer und auch kräftiger Wind. So packten wir um kurz vor 17.00 Uhr zusammen und fuhren zurück auf die Wache, wo wie immer putzen angesagt war. Nachdem alles im alten Glanz strahlte, setzten wir uns noch in die Florianstube um noch ein wenig zu reden und noch etwas zu trinken, bevor wir alle etwas erschöpft den Weg nach Hause antraten.
Bericht: Aline Kreß
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