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Durch Trockenheit und Hitze erhöhte
Waldbrandgefahr |
Die Sommerhitze und trockene Winde haben die Vegetation
und die obere Bodenschicht ausgetrocknet. Dadurch ist die Waldbrandgefahr
angestiegen und nimmt täglich weiter zu. Schon eine Kleinigkeit kann einen Waldbrand verursachen, wie der heiße
Katalysator eines am Waldrand über trockener Grasnarbe geparkten Autos oder eine
Glasscherbe, die unter sengender Sonne wie ein Brennglas wirken kann.
Besondere Vorsicht beim Umgang mit Feuer
Über die Hälfte der Waldbrände entstehen durch
Fahrlässigkeit und wären daher weitgehend vermeidbar. Wenn es doch einmal zu
einem Brand kommt, ist es wichtig, dass er so schnell wie möglich und mit
genauer Ortsangabe gemeldet wird (Feuerwehrruf 112).
Regeln die im Wald eingehalten werden
müssen:
Vom 1. März bis 31. Oktober gilt im Wald ein
grundsätzliches Rauchverbot.
Feuer machen ist nur an den offiziellen fest eingerichteten Feuerstellen auf den Grillplätzen erlaubt. Bei örtlich besonders hoher Brandgefahr kann das Feuer machen von den Forstämtern auch an den offiziellen Feuerstellen verboten werden.
Nicht gestattet ist das Grillen im Wald auf
mitgebrachten Gartengrillgeräten.
Offenes Feuer außerhalb des Waldes muss mindestens 100
Meter vom Waldrand entfernt sein.
Auch an den erlaubten Stellen muss das Feuer immer
beaufsichtigt und vor dem Verlassen unbedingt gelöscht
werden.
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